Archive for Januar, 2012

Vancouver at night

Mittwoch, Januar 11th, 2012

Hier ein paar nächtliche Eindrücke

Blick nach Vancouver Downtown

Blick nach Vancouver Downtown

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Bahnhofgebäude Waterfront

Bahnhofgebäude Waterfront

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Die ersten Tage in Vancouver

Mittwoch, Januar 11th, 2012
Flug Seattle - Vancouver

Flug Seattle - Vancouver

Mit einer Propellermaschine von Seattle nach Vancouver, d.h von Frühlingsstimmung & Sonnenschein in Dauergrau & Regen, ähnlich dem Wetter in Dtl dieser Tage…

Welch ein Feeling, endlich einmal Propellermaschine...

Welch ein Feeling, endlich einmal Propellermaschine...

geniales Feeling, eine moderne Propellermaschine, der Sound… ging ab wie Schnitzel.

Mittels Skytrain und Bus gings zum Backpacker, der a weng ausserhalb gelegen, aber in der Nähe eines rießigen Einkaufcenters gelegen im Stadtteil Burnaby, Station Metrotown.

ein paar Eindrücke:

Backpacker in Vancouver

Backpacker in VancouverTypisches Vorortambiente

Unten, die Mall, Shoppingparadies, offen von 9 bis 22Uhr, Kingsize, hier ist alles ein bisschen größer..

Dies Konzept scheint bestens zu funktionieren, ich habe nur ein einzigen leerstehenden Laden gesehen, von gefühlten 500, es ist einfach rießig, man vergleiche das mit dem Citycenter in Fürth, hoher Leerstand.

Shopping Mall

Shopping Mall

Shopping Mall

Shopping Mall 2

Shopping Mall

Shopping Mall 3

Irgenwie gefällt mir dieser Konsumtempel, hell freundlich schlicht aber luxeriös, rundum gelungen, es gibt wirklich ALLES dort, vom Apple-Store, über diverse Lebensmittelläden über Spezialgeschäfte (z.B. für Schkolade), Natürlich McDonalds, ber auch unzählige Food courts, sprich Freßmeile. Das alles äußerst großzügig angelegt, da kommen keine Klaustrophobiegefühle auf wie in Deutschland.

Genial fand ich einen echt Japanischen Laden mit einer Rießenauswahl an Sushi, Hühnerfüßen (ja die sind wohl eine Delikatesse) und vielen anderen für mich exotischen Dingen.

Ach ja, andere Gaumenfreuden finden sich hier in speziellen Läden, sog. Liquidstoren, sprich Konsumtempel für Flüssignahrung, eineige Kanadische Biersorten hab ich schon probiert, wobei das ureigene Bayrische Grundnahrungsmittel hier recht teuer ist (pro Dose 2 bis 3 Dollar, Flaschen mit Spezialitäten durchaus auch im zweistelligen Bereich.

Der Tag X dat wird wohl nix ???

Mittwoch, Januar 11th, 2012

08.Jan.2012

Nun ist er da, Tag des Abfluges, nach kurzer Nacht um 3:00 aus den Federn, auf zu neuen Ufer, sprich Vancouver.

Gesagt, getan, Koffer ist gepackt, ab damit ins Auto und los zum Flughafen. Nach kurzer nächtlicher Irrfahrt, frei nach dem Motto, wir hätten da vorne links müssen, und nicht nach Almoshof, denn da ist’s doof, gelangten wir doch noch zum gewünschten Ort.

Beim Einschecken der erste Schreck: Wo ist ihr ESTA-Antrag? Hä, ähm was, schlechter Traum, was is’n das. Ja, den brauchen Sie für die USA, aha?! Ich will aber nach Kanada !!,  USA ist nur Durchgangsstation, ohne Einreise, sprich Transit. Ja auch da brauchen Sie den Wisch bzw die Nummer, zu beantragen 72 Stunden im Voraus, vieleicht können Sie den ja jetzt noch beantragen, wenn Sie Glück haben, dahinten bei der Kollegin ist ein Computer. Haben Sie eine Kreditkarte? Wozu? ich immernoch geschockt-perplex, das ist ja ganz verhext: zahlbar nur mit Kreditkarte!! Das kann doch nicht wahr sein, ich denk mir nur, so a rechts g’schmarre, Kreditkarte hab ich natürlich keine, bin bis jetzt immer ohne ausgekommen. Also was machen, ohne Karte keine Nummer, ohne Nummer kein Flug, kein Flug???!!!, Nee, das geht schon gar nicht, also ab zurück zur Reihe vor dem Check-in, einen nach dem anderen abgeklappert, frei nach dem Motto: haben Sie eine Kreditkarte, ich gebe Ihnen natürlich gleich das Geld in bar… .  Etwa nach dem dreißigsten Apell zeigte Sich ein netter Mitreisender bereit, mir zu helfen, ich zurück zum Computer, und diesen Antrg ausgefüllt, Check in schließt in 30min. Eine Menge Nummern, Buchstaben, Erklärungen und ja nicht vertippen, danach die Kartenzahlung und…

…nichts, was ist denn da los, ja der Antrag dauert noch, ist noch nicht entschieden, prüfen Sie nochmal in 10 min…

Ich blicke zur Check-in Schlange rüber, die immer kürzer wird, noch 15 min zur deadline, dann baby, rien ne va plus !! Meine Nerven liegen blank, wieder zum Computer gerannt, wieder die verheißungsvolle Nummer reinrerammt, was ist das, Fehlermeldung wie question denied, ich glaub‘ das war’s wohl, nichts mit Britisch Columbia, DU bleibst da, nichts ist‘ mit Kanada. Du bist & bleibst in Franken. Nein, so schnell gebe ich nicht auf, also noch mal den Code, wieder hoffentlich nicht vertippt und…

…Yeh that’s it, Jackpot baby, der Antrag ist durch, ich kann fliegen, doch keine „außer Spesen nichts gewesen“ 5 min zur Deadline, Schicksal, das war gemein.

Aber es gibt Sie, die Engel in der Not, ich danke dem freundlichen Herrn, der mir die Zahlung mit seiner Kreditkarte ermöglicht hatte, vom ganzen Herzen, wenn Sie nicht gewesen wären….

Schnell das übliche Sicherheitsprozedure durch, und ab in den Flieger nach Amsterdam, für ausgiebiges Verabschieden ist keine Zeit, sorry Hanne, nur ein kurzer Schmatz, ich bin dann mal weg, mein Schatz.